100 Stunden Morgen

Vom 24. bis zum 28. September 2018 lud die IHK ein zu „100 Stunden Morgen“ – 100 Stunden mit vielen neuen Eindrücken und Informationen darüber, was Unternehmen tun können, um optimal auf den Digitalen Wandel zu reagieren und dabei eine prägende Rolle zu übernehmen. Benjamin Chou und Jens Lohmann von Campus Konzept waren mit am Start und informierten die Teilnehmer in einem Workshop über Kreativitätstechniken.

Optimale Performance im digitalen Wettrennen

Spannende Insights zum Thema Digitalisierung und Industrie 4.0 gab es im Rahmen der neuen Veranstaltungsreihe, die von der IHK ausgerichtet wurde. Im Mittelpunkt stand dabei der Austausch über alle relevanten Themen: Von Workshops über disruptive Geschäftsmodelle oder Problemlösungsansätze wie Design Thinking bis zur virtuellen Kranfahrt mithilfe einer VR-Brille – während „100 Stunden morgen“ ergaben sich zahlreiche Möglichkeiten, die verschiedenen Herangehensweisen kennenzulernen.

Digitalisierung für Chancendenker

Für viele Unternehmen ist die Digitale Revolution eine großartige Gelegenheit: Um Prozesse auf den Kopf zu stellen und Neues anzuwenden. Geniale Einfälle sind dabei der Schlüssel zum Erfolg. Manche davon kommen einfach so. Ein anderer Weg zu neuen Ideen ist der Einsatz von Kreativitätstechniken. Benjamin Chou und Jens Lohmann von Campus Konzept stellten den Teilnehmern ihres Workshops zunächst vor, welche Kategorien von Kreativitätstechniken es gibt. Mit der 3-6-5-Methode und dem 6-Hut-Denken wurden anschließend zwei Beispiele präsentiert. Eine praktische Anwendung fanden ausgewählte Vorgehensweisen bei der Suche nach neuen Absatzwegen für Schokoladenpudding. Zum Schluss gaben sie den Zuhörern Tipps mit auf den Weg, welches Verfahren dabei je nach Situation gewählt werden sollte

 

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